Willkommen bei der

Seglergemeinschaft Bärensee

Wir sind ein kleiner, sehr aktiver Segelclub an einem kleinen See bei Kaufbeuren im Allgäu. Hier finden Sie alles über unsere sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten.


Aktuell:

ASV Hauptversammlung
mit Neuwahlen
am 26. April um 20:00 Uhr
im Schützenheim

Arbeitsdienst
am 27. April
ab 9:00 Uhr

Demnächst:

Ansegeln
am 04./05. Mai

Neuer Termin:
Schießen
fürs Schieß-Yachting
am 27. Juni ab 19:30 Uhr
im Schützenheim

weitere Ereignisse unter Termine

Frühjahrsversammlung

15. März 2019

Schön wäre gewesen, wenn mehr Mitglieder gekommen wären. Der andauernde Winterschlaf einiger Segler, entschuldigt deren Abwesenheit. Dabei gab es ganz wichtige Dinge zu besprechen.

Das Schwerpunktthema war natürlich das Projekt Rundwanderweg und der damit verbundene Stegbau über den Bärensee. Tenor: wir sind mehrheitlich gegen das aktuelle Konzept! Alfred erläutert, wie die betroffenen Vereine und Anrainer in die Konzeptfindung eingebunden wurden. Nach anfänglich ermutigendem Verlauf der Diskussionen sind diese seit einem Jahr beendet. Seither prägt das rigorose Seeteilungskonzept die Berichterstattung, während alle als natur- und landschaftsverträglicher angesehenen Alternativen aus dem Rennen zu sein scheinen. Die Versammlung der Segler votiert einmütig für eine erneute Einbindung der Betroffenen.

Der zweite Schwerpunkt: wie können wir die Lagerung des Zubehörs für die Vereinsboote verbessern? Dieter schlägt vor, einen Container aufzustellen, in dem ganze Optimisten aufgeriggt stehen könnten. Eine fantastische Lösung, welche die Versammlung zwar für komfortabel, aber doch für etwas überdimensioniert hält. Wir wollen daher nochmals in die Denkschleife gehen und ein kleiner Planungsausschuss soll eine elegante Lösung erarbeiten.

Zur neuen SGB Kollektion: Reinhilde hat einen Hersteller gefunden, der auch das Nachbestellen einzelner Stücke in gleichbleibender Qualität zusichert. Zum Ansegeln wird eine Bestellliste für neue T-Shirts, Polo-Hemden und Hoodies ausgelegt.

Eine Panne: Das Ergebnis der Opti Vereinsmeisterschaft 2018 muss revidiert werden - Dieter verkündet den korrigierten Stand:
1. Tamara Steger, 450 Punkte
2. Emily Simpson, 267 Punkte
3. Apostolos Konias, 200 Punkte
4. Linus Lucius, 134 Punkte
5. Liam Simpson, 33 Punkte

Eine Neuigkeit: Annerose und Susanne haben ihre Probezeit erfolgreich absolviert uns sind jetzt "unbefristete" Mitglieder. Daher wurden sie gleich als "Azubis" in den Hüttendienstplan aufgenommen.

Ein Beschluss: die Regel zur Begünstigung alter Boote wird schon länger nicht mehr angewandt und ist jetzt auch formal abgeschafft.

Noch ein Beschluss: Der Wandkalender, der die Hüttenbelegung dokumentiert, bleibt vorerst weiter in Betrieb.

Eine Zusage: Familie Schneider ist auch in dieser Saison wieder Regattaleiter - nur nicht an der Herbstregatta! Hans wie sieht es aus?

Noch eine Zusage: Peter, Elfriede und Meikel übernehmen wieder die Küche und die Essensausgabe bei den Regatten.

Eine Nachricht: Georg Papageorgiou verkauft seinen Laser - wer will ihn haben?

Ein Steg über den Bärensee

24. Februar 2019

Ein Steg ist üblicherweise nur wenige Meter lang. Am Bärensee wird er dazu benutzt, Boote daran festzumachen. Badegäste springen von ihm ins Wasser und rastende Spaziergänger lassen auf einem Steg sitzend, Seele und Füße baumeln.

Heute hat der Kaufbeurer Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen, dass ein weiterer, viel größerer Steg entstehen soll, der Teil des schon lange diskutierten Rundwanderwegs werden wird. Er ist so geplant, dass er den Bärensee praktisch zweiteilt. Wie es genau aussehen soll, ist aber noch nicht ganz klar. Viele Fischer und Wassersportler, die den Massen entfliehen wollen und dabei den See mit Booten, Brettern und SUPs befahren, sind noch auf der Suche nach ihrer Begeisterung für das Projekt.

Die AZ schreibt dazu: Bärensee-Steg beschlossen und Der Steg ist entschieden

Der Kreisbote schrieb schon im letzten Jahr:
Bald könnte es rund gehen und
Pläne für Rundwanderweg am Kaufbeurer Bärensee werden konkreter

Von einer kreativen Alternative berichtet der Kreisbote im März:
Fährbetrieb am Bärensee kommt statt Rundweg

Februarsegeln

23. Februar 2019

Ja, es wäre möglich gewesen, die Saison noch früher zu beginnen: Anfang Januar war der Bärensee noch eisfrei. Danach hatte der Winter das ganze Allgäu und auch unseren See mit Eis und Schnee fest im Griff. So hat es also bis jetzt gedauert, bis Kathi endlich wieder loslegen konnte. Zu einer Zeit als fast alle Allgäuer Seen noch zugefroren sind, ist der Bärensee schon zur Hälfte aufgetaut - völlig ausreichend für eine Saisoneröffnung.

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Neue Leiter in den Dachboden

Winter 2019

Habt Ihr es schon bemerkt? Die alte wackelige Leiter hat endlich ausgedient. Jetzt führt eine neue, deutlich komfortablere und standfestere Leiter durch einen großzügigen Deckenausschnitt in den Dachboden. Laut Arbeitsbuch hat Ronny, unser 2. Vorsitzender, das ganz allein gebaut - "Ronny wir werden dich wieder wählen"!

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Baumaßnahmen am Bärensee

Winter 2019

Was vor einem Jahr angekündigt wurde, ist jetzt umgesetzt: hochwasserschutz-am-baerensee. Der Damm ist im Laufe des Winterhalbjahrs teilweise abgeholzt und seeseitig mit großen Steinen stabilisiert worden, um weiteren Ausspülungen entgegenzuwirken. So sollte er für viele weitere Jahre standfest sein. Die Abholzung am Westufer hat das Gesicht des Sees deutlich verändert und wir erwarten auch eine Veränderung der Windverhältnisse.

noch mit Eis am 20. Februar:

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Sturmtag am 10. März:

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Silvestersegeln

31. Dezember 2018

Einen späteren Saisonabchluss kann es gar nicht geben. Wenn der See schon nicht zugefroren ist, am letzten Tag des Jahres nochmal aufs Wasser zu gehen und eine Runde zu segeln, das musste einfach mal jemand machen. Heute ist es passiert: Kathi hat den "Pelle" ausgepackt und hat tatsächlich noch einen Schlag gesegelt. Ihr Dank gilt denen, die schon dabei waren die Hütte für die Silvesterparty vorzubereiten. Die ganze Bühnentechnik musste wieder abgebaut werden, nur um an Rigg, Schwert und Ruder ranzukommen.

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Weihnachtsgeschenk für "Pelle"

22. Dezember 2018

Er hat sich so gefreut: "Pelle", einer unserer Vereinsoptis, hat seine Persenning wieder. Kommissar Zufall hat sie im Gebüsch gefunden. Unbekannte hatten das Boot samt Zubehör im Sommer verschleppt. Das Boot wurde gefunden, die Persenning blieb verschollen - bis heute.

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Topcat WM auf der Ostee

20. Oktober 2018

Was macht eigentlich Paul Feix? Seit seiner überaus erfolgreichen Opti-Zeit war hier nichts mehr über ihm zu lesen. Zweimal (2013 und 2014) hatte er die Allgäuer Liga gewonnen und danach einige andere Bootsklassen ausprobiert. Mittlerweile ist seine seglerische Heimat der Alpsee und er ist sehr aktiv in zwei Bootsklassen, die für den Bärensee eher ungeeignet sind: der Katamaran Topcat K3 und dem Musto Skiff. Beide Boote sind mit Gennaker und Trapez ausgestattet und beanspruchen viel Platz auf dem Wasser, damit sie ihre Geschwindigkeit ausspielen können.

Den gab es bei der Topcat WM an der lettischen Ostseeküste zur Genüge und Paul Feix belegte bei der dortigen Weltmeisterschaft sensationell den dritten Platz vor vielen guten Seglern mit großer internationaler Erfahrung.

Wir gratulieren zu dieser überwältigenden Leistung und sind auch ein wenig Stolz, da Paul seine Laufbahn schließlich am Bärensee begonnen hatte. Der Allgäuer Zeitung war das Ereignis einen umfangreicher Bericht wert.

Jahreshauptversammlung

19. Oktober 2018

Zwiebelkuchen für die Großen, Pizza für die Kleinen, Versammlung für Alle:

  • Unseren Optikindern Emily Simpson, Tamara Steger, Apostolos Konias, Linus Lucius und Laurin und Anton Schindele wurde ihr wohlverdienter Jüngstenschein überreicht.
  • Uli und Margit Huber gewinnen die Jahreswertung, die nicht als Vereinsmeisterschaft betitelt werden darf, da keine sieben Wettfahrten zusammengekommen waren.
  • Peter und Elfriede Kotter haben für die 80er Jahreswertung die alte 80er Trophäe als Wanderpreis gestiftet. Auch dieser Preis ging an die Hubers.
  • Claudia Schneider schlägt eine spontane Winterwanderung und eine gemeinsame Silvesterparty vor.
  • Dudley regt an, dass unsere Optis neue Rigg- und Schwerttaschen sowie Persenninge bekommen sollen.
  • Uli schlägt vor, die gefühlten sieben Ster Holz in den Dachboden zu verfrachten und das alte Holzlager für Segelausrüstung zu nutzen.
  • Die Jugend will neue T-Shirts, Hemden, Hosen, Jacken, Mützen, Sweatshirts, Hoodies und Badekleidung mit SGB Logo. Nach der nächsten Frühjahrsversammlung sollen diese bestellt werden. Claudia Ressel kennt eine gute Firma, die so was liefern kann.
  • Renate hat vom Pfanderlös von am Bärensee gefundenem Leergut für alle Funktionsträger ein Dankeschön besorgt.
  • Am morgigen Samstag gibt es gleich um 9:00 Uhr noch einen Arbeitsdienst. Da werden die Boote eingewintert und die Stege rausgeholt.

Text von Kathi

Abschlussfeier

13. Oktober 2018

Zum Jahresabschluss veranstaltete unsere Jugend am 13.10. ein letztes offizielles Opti-Training, bei dem unsere frisch gebackenen Segler und Seglerinnen das erste Mal dahin fahren durften wohin sie wollten - dazu ist der Jüngstenschein schließlich da.

Leider ist der Wind wieder eingeschlafen und es wurde ans Ufer zurückgepaddelt, wobei wir feststellen mussten, dass der Bärensee in den letzten Wochen ordentlich an Temperatur abgenommen hat. Während dem letzten Mal Boote putzen für diese Segelsaison, gab es für die Kinder noch zwei vom Verein spendierte Pizzen, um das letzte Training und die bestandene Jüngstenscheinprüfung noch einmal zu feiern. Auch die Trainer Kathi und Dudley haben ein kleines Dankeschön von unseren Vereinsjüngsten gekriegt.

Wir möchten allen danken, die uns in dieser Saison fleißig mit Auf- und Abbau der Boote, Organisation und ihrer Motivation geholfen haben und den Optikindern somit ein tolles Jahr bereitet haben.

Text von Kathi

Jüngstenscheinprüfung

05. Oktober 2018

Nach viel Lernerei und Vorfreude stand endlich die Jüngstenscheinprüfung für sechs unserer Kleinsten vor der Tür. Zuerst wurde der theoretische Teil schriftlich abgefragt und danach durften sie ihr Können bei leider typischem Bärenseewind auf dem Wasser unter Beweis stellen. Gleich 6 unserer Optikinder haben somit ihre Jüngstenscheinprüfung bestanden. Ein großes Lob und herzlichen Glückwunsch gehen an: Emily Simpson, Tamara Steger, Apostolos Konias, Linus Lucius sowie Laurin und Anton Schindele.

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Dudley hat eine ganze Fotoserie vom Prüfungsgeschehen gemacht.

Ausbilder, Prüfer und Autor: Kathi Huber

Kein Absegeln, Kraut im See

01. Oktober 2018

Und das Gleiche noch einmal: Dieter und Ronny haben auch heute die Bedingungen am Bärensee geprüft und sind zum Ergebnis gekommen, dass es unmöglich sein würde am kommenden Wochenende das Absegeln auszutragen. Zwar hat sich die Situation in den beiden vergangenen Wochen etwas gebessert, der Bewuchs dicht unter der Wasseroberfläche erschwert aber immer noch ein Befahren des Sees.

Die für Freitag angesetzte Prüfung zum Jüngstenschein wird wie geplant stattfinden!

Keine Herbstregatta, Kraut im See

18. September 2018

Dieter und Ronny haben heute die Bedingungen am Bärensee geprüft und sind zum Ergebnis gekommen, dass es unmöglich sein würde am kommenden Wochenende die Herbstregatta auszutragen. Der segelbare Bereich ist winzig und die Bahnmarken liegen allesamt in einem Bereich von üppigem Pflanzenbewuchs. Erstmalig sind wir somit gezwungen, aus so einem Grund eine Regatta abzusagen.

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Allerdings wird das für Samstag angesetzte Opti Training wie geplant stattfinden! Dafür ist die Fläche hoffentlich groß genug. Ob es das Absegeln im Oktober geben kann, muss noch entschieden werden.

Optiliga Moosbach Rottachsee

16. September 2018

Unter dem großen Teilnehmerfeld mit 16 Optimisten befanden sich auch zwei vom Bärensee. Apostolos Konias trat zum ersten Mal gegen die Füssener Kolonne an und Kathi Huber beendete (wahrscheinlich) zum letzten Mal nach acht Jahren ihre Optikarriere. Trotz mangelhaftem Wind wurde eine Wettfahrt ausgesegelt - der Wind hatte während der Startphase um fast 90 Grad gedreht. Die Veranstaltung war also bald zu einem Badesonntag umfunktioniert.

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Apostolos segelte in seiner überhaupt erst zweiten Regatta und seiner ersten Auswärtsregatta auf den 15. Platz und kam nur knapp hinter Platz 14 ins Ziel. An dieser Stelle ein großes Lob und eine Menge Respekt, er hat die Regatta gerockt! Durch einige Schwierigkeiten wie "Das Boot ist eingegangen" oder "Die Ablauftonne hat mich überfahren" musste sich Kathi hinter vielen Füssener "Rivalen" mit einem achten Platz geschlagen geben. Fotos zum Spektakel sollen hier bald verlinkt werden.

Wir bedanken uns herzlich:

  • bei der SSGR für die tolle Veranstaltung und die Gastfreundschaft,
  • beim Regattaleiter und Fotografen Felix Spring und
  • beim Autohaus Häutle für das Ausleihen des Optihängers.

Text von Kathi

Korsarenschwert, Waginger See

08./09. September 2018

Leider war beim Bayerisch-Österreichischen-Korsarenschwert am Waginger See zu wenig Wind, als dass überhaupt ein Start möglich gewesen wäre. Auch diesmal stand dank einer zweiten Bootsklasse ein ordentliches Teilnehmerfeld bereit. Die Bahn aber mit den Tempest zu teilen, soweit kam es also gar nicht. Uli und Margit, die mit Sack und Pack angereist waren traten also unverrichteter Dinge wieder die Heimfahrt an.

Korsar Schwerpunkt, Achensee

18./19. August 2018

Nach Jahren der Abstinenz waren Uli und Margit Huber wieder mal bei einer Großveranstaltung: der Korsar Schwerpunktregatta auf dem Tiroler Achensee. Dort teilten sich die Korsare die Bahn mit den FD, die ihre offene Österreichische Meisterschaft aussegelten - es war also für reichlich internationales Flair gesorgt. Und auch das Revier leistete mit viel Sonne und ordentlichem Trapezwind seinen Beitrag zur Hochstimmung.

Nach fünf Wettfahrten waren auch die Bärensee-Segler hoch zufrieden: immer unter den Top-10, einen 9ten gestrichen und am Ende 7ter - punktgleich mit dem 6ten.

Die Bilder gibt es hier und die Ergebnisse dort.

Burgfestregatta, Rothsee

11./12. August 2018

Claudia und Renate Ressels waren am Fränkischen Rothsee und haben bei ordentlichem Wind einen zweiten Platz belegt.

Die Bilder, Ergebnislisten und ein Kurzbericht sind auf der Homepage des Hilpoltsteiner Segelsportclub Rothsee.

Nachtrag am 27.09.2018 - Claudias ausführlicher Bericht:

An diesem Wochenende fand wieder die traditionelle Burgfest-Regatta des Hilpoltsteiner Segelsportclubs (HSSCR) am Rothsee statt, die wir auch schon letztes Jahr besuchten. Bei dieser Regatta starteten unterschiedliche Bootsklassen im sogenannten Yardstickmodus gegeneinander. Dieses Jahr waren es 10 Boote, die Wettfahrtleiter und HSSCR-Sportvorstand Günter Plank am Samstag gegen 13:00 Uhr auf das Wasser schickte. Bei anspruchsvollen Bedingungen: 3 bft Wind, in Böen bis zu 5 bft und den am Rothsee bekannten Winddrehern. Die drei vorgesehenen Wettfahrten waren auch rasch durchgeführt. So konnten sich alle Teilnehmer und Gäste in aller Ruhe auf das abendliche Sommerfest des HSSCR einstimmen. Dies war wieder bestens vorbereitet vom Helferkreis des Clubs. Bei sommerlichen Temperaturen war die große Terrasse des Clubheims bis in die Nacht hinein gut besucht.

Dem Sonntagvormittag gehörte wie gewohnt die vierte und letzte Wettfahrt. Sieger und Vereinsmeister 2018 wurde Lokalmatador Patrick Höhne mit seinem Vorschoter Jörg Lehmeier (HSSCR). Den zweiten Platz belegten Renate und Claudia Ressel, der dritte Platz fiel an Ingrid und Peter Jagiella (Sail-Lollipop RV). Auf den folgenden Plätzen fanden sich weitere Paare, ein klares Zeichen dafür, dass Segeln für viele auch Familiensport ist. Bei der abschließenden Siegerehrung dankte der 1. Vorsitzende Peter Haarländer ausdrücklich dem großen Helferkreis des Vereins, ohne dessen Wirken eine solche Veranstaltung undenkbar ist.

Für das kommende Jahr, in dem der HSSCR sein 40jähriges Jubiläum feiert, wünschen sich die Organisatoren einfach noch mehr Teilnehmer. Sein Dank ging auch an das Wasserwirtschaftsamt Ansbach für die zurückhaltende Wasserentnahme, so dass die Regatta ungefährdet stattfinden konnte. Der Rothsee ist mit 2,1 Quadratkilometern Wasserfläche das größte Naturbadegewässer im Landkreis Roth. Er gliedert sich in zwei Teile, eine Vor- und eine Hauptsperre. Die Vorsperre hat eine Größe von 50 Hektar, davon sind etwa 20 Hektar Naturschutzgebiet. Die Hauptsperre ist 160 Hektar groß (davon 10 Hektar Naturschutzgebiet). Der große und kleine Rothsee sind künstliche Seen. Planung und Fertigstellung dauerten rund 20 Jahre. Die Vorsperre wurde zwischen 1985 und 1990, die Hauptsperre zwischen 1985 und 1992 erbaut. Fertigstellung und Flutung der Hauptsperre erfolgte im Oktober 1993. Ihre direkte Lage am Main-Donau-Kanal ist nicht zufällig. Als künstliche Wasserstraße transportiert der Main-Donau-Kanal große Wassermengen aus dem Donau-Gebiet in das relativ wasserarme Regnitz-Main-Gebiet.

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Am Rothsee kann man sich wie im Süden fühlen, wenn die Sonne am Ende eines Sommertages ihre Strahlen verschickt.

Sommerregatta

21./22. Juli 2018

"Wir haben so viel Kraut im See wie Ihr Wasser" - so oder so ähnlich lauteten die Witze, die sich die vom Forggensee angereisten Teilnehmer anhören mussten. Der größte Stausee der Republik leidet in diesem Jahr bekanntlich an Wassermangel, ein Zustand, den auch die Bärenseesegler gut kennen. Deren Einladung, doch am vollgefüllten Bärensee eine Regatta zu segeln, sind immerhin sechs Segler nachgekommen. Drei Optimisten und drei Laser ergänzten also das Starterfeld und wollten am wunderschönen Bärensee Pokale abräumen.

Bemerkenswert: auch am Bärensee haben wir zwei neue Jugendmitglieder: Linus Lucius und Apostolos Konias, die nach nur drei Trainingseinheiten ihre erste Regatta super meisterten und Apostolos diese sogar souverän gewann. Auch Benny Kühnel segelte seine erste Regatta bei Papa im Ixylon und hat sich als sehr talentiert gezeigt.

Trotz der schwierigen Bedingungen haben wir an beiden Tagen je eine Wettfahrt gesegelt. Wie an der Sommerregatta üblich werden die Laser getrennt von den Zweimannbooten gewertet.

Das Endergebnis der Sommeregatta nach zwei Wettfahrten:

Optimisten:

1. Apostolos Konias "Pelle" (1-3)
2. Florian Ciesla (SGD) (4-1)
3. Marie Weiß (SGD) "Speedy" (3-2)
4. Sebastian Ciesla "Revilo" (SGD) (2-5)
5. Linus Lucius "red line" (5-4)

Yardstick Einhandboote:

1. Frederic Esser, Laser Standard (2-1)
2. Gerhard Weiß, Laser Standard (SGD) (1-2)
3. Johannes Sutter, Laser Standard (SGD) (3-3)
4. Kathi Huber, Laser Radial (5-4)
5. Dirk Ciesla, Laser Standard (SGD) (4-5)
6. Paul Huber, Laser Radial (6-6)

Yardstick 2-Mann Boote:

1. Uli und Margit Huber, Korsar (1-2)
2. Ulla Nothelfer und Julia Stammel, Korsar (3-1)
3. Josef Zweckbronner und Heike Esser, Korsar (2-4)
4. Claudia und Renate Ressel, Korsar (4-3)
5. Dieter und Reinhilde Frei, 420er (6-5)
6. Gerhard Schröter und Kathi Häutle, 420er (5-6)
7. Ronny und Benjamin Kühnel, Ixylon (7-7)
8. Jörg Duwe und Dudley Simpson, Trainer (8-8)

Wir bedanken uns

  • bei allen Freiwilligen die fürs Abendessen am Samstag so viel Salat gemacht hatten, dass der sogar fürs Mittagessen am Sonntag und als Mitbringsel für die Familie gereicht hat,
  • bei den Kuchenbäckern,
  • bei Antigoni Rulis für Fotografieren
  • bei Margit Huber fürs Besorgen der Preise
  • bei der DLRG, die erneut für Sicherheit und Musik auf dem Wasser gesorgt hat,
  • bei der Wettfahrtleitung,
  • bei den fleissigen Helfern an der Sliprampe, und
  • bei den Gästen aus Dietringen fürs Kommen.

Nachtrag: die AZ berichtete am 30. Juli und der Kreisbote am 1. August von unserer Sommerregatta. Reinhilde hat sich drum gekümmert, dass es was zu drucken gab.

Schießyachting

28. Juni und 07. Juli 2018

Der wahre Athlet besticht durch seine Vielseitigkeit. Die stellt er besonders gerne in Kombinationswettbewerben unter Beweis, bei denen er seine Talente in möglichst unterschiedlichen Disziplinen zur Geltung bringen kann. Seinesgleichen sucht in diesem Sinne das Schießyachting. Da wird scharf geschossen und auch das Meer ist zu bezwingen - gewissermaßen die Eroberung der Welt im Labormaßstab. Das Ganze ist ein original Hirschzeller Projekt, das erst vor zwei Jahren wiederbelebt wurde.

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Reinhilde hat über die diesjährige Eroberung der Welt einen Artikel für die Allgäuer Zeitung geschrieben. Wer hat denn nun die 2te Wettfahrt gewonnen?

Das Endergebnis des Schießyachtings (Schießen-Segeln(WF1-WF2)):

1. Uli Huber und Bernd Lang, Korsar (2-2(3-1))
2. Josef Zweckbronner und Martina Kraus, Korsar (4-1(1-2))
3. Gerhard Schröter und Reini Halder, 420er (1-5(4-5))
4. Dieter Frei und Martina Duschek, 420er (3-3(2-3))
5. Ronny Kühnel und Jürgen Meyer, Ixylon (5-4(5-4))
6. Jörg Duwe und Alex Haß, Trainer (6-6(6-6))

10 Jahre Homepage

25. Juni 2018

Heute vor 10 Jahren, ist diese Seite online gegangen. Seit dem freuen wir uns über tausende von Seitenabrufen, die hunderte von Besuchern in jeder Woche tätigen. Selbst ausserhalb der Saison ist die Nachfrage fast ungebrochen. Wir gratulieren uns selbst!

Pfingstregatta

09./10. Juni 2018

"Baden ist auch Wassersport" - nach diesem Motto verbrachten wir den ganzen Samstag bei Flaute nicht auf, sondern im Wasser. Nach langem Überlegen haben sich zumindest die Optis für einen Up-and-Down-Kurs in die Fluten des Bärensees gewagt. Der Sonntag dagegen ist schon wesentlich spannender abgelaufen, bei anfangs noch großen Flautenfeldern mit orkanartigen Böen und darauffolgenden Leewatschen konnten auch "die Großen" einen Up-and-Down-Kurs hinter sich bringen. Die zweite und dritte Wettfahrt ist bei immer besser werdendem Wind dann auch auf der ganzen Bahn ausgesegelt worden.

Wir bedanken uns bei Elfriede, Peter und Meikel für die ausgezeichnete Verpflegung, bei Helmut und Walli, die uns freundlicherweise das Abendessen vom Samstag spendiert haben und bei der DLRG die mit ihren mittlerweile zwei Motorbooten auch am Samstag für etwas Wellengang gesorgt hat.

Text von Kathis

Dudley hat für uns seine schönsten Fotos zusammengestellt. Vielen Dank!

Reinhilde hat am 15. Juni wieder einen Artikel in der AZ platzieren können. Vielen Dank auch dafür!

Das Endergebnis der Pfingstregatta (nach drei Wettfahrten):

Yardstick:

1. Uli und Margit Huber, Korsar (1-1-4)
2. Frederic Esser, Laser Standard (2-4-2)
3. Christian Schneider, Laser Standard (4-5-1)
4. Dieter und Reinhilde Frei, 420er (5-2-5)
5. Claudia und Renate Ressel, Korsar (3-6-3)
6. Ronny und Claudia Kühnel, Ixylon (6-3-6)
7. Kathi Huber, Laser Radial (7-7-7)
8. Paul Huber, Laser Radial (8-8-8)
9. Susanne Hauck und Annerose Storbeck, 445er (9-9-9)

Optimist:

1. Tamara Steger und Rosie Simpson, "Pelle" (1-2-1)
2. Emily Simpson und Luzi Breu, "Trixi" (2-1-2)

Ansegeln

21./22. April 2018

Vor genau einem Jahr lag in Kaufbeuren Schnee. Heute sind es die Badegäste, die am Bärensee herumliegen und im See eine willkommene Abkühlung finden. Der April wird seinem Ruf gerecht und auch der Bärensee steht ihm nicht nach: mit allen Windstärken aus allen denkbaren Richtungen erfreute er die Seglerherzen bei ihrem Saisonstart.

Der Wettfahrtleitung erschienen die Bedingungen so kompliziert, dass sie erst einmal die Optimisten vorausschickte um die Verhältnisse zu erkunden. Was dazu führte, dass die Nachwuchsklasse nach dem Samstag schon zwei Wertungsläufe im Kasten hatte, während die großen Boote nur auf ein abgebrochenes Rennen verweisen konnten.

Am Sonntag, als der schöne Südwind zusammengefallen war, wurde der Startversuch erneut abgebrochen. Dass es dann doch noch zu einer Wertung kam, war das Ergebnis eines sehr speziellen Rennens um die Mittagszeit. Als Helden erwiesen sich dabei Frederic, der damit seinen Pokal verteidigen konnte und Jörg, der angespornt von seinem "Steuerberater" Gerhard, beinahe gewonnen hätte. Zu tragischen Helden wurden dagegen Ulla und Julia. Die hatten lange geführt - in der Ergebnisliste (siehe unten) ist davon aber nichts mehr zu sehen.

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Unsere Optimisten bevorzugen noch den praktischen Zweimann-Modus: drei Boote aufbauen - viele Kinder segeln. Dass das gut funktioniert, haben wieder mal Tamara und Emiliy gezeigt, indem sie sich Rosie und erstmals auch Luzi als Vorschoter ins Boot geholt hatten. Liam hatte es da schon schwerer, musste er doch ganz allein den Wettkampf bestreiten. Am Ende durfte Tamara stolz den Pokal mitnehmen, da sie als Einzige auch am Sonntag zur Entscheidungswettfahrt angetreten war.

Das Endergebnis des Ansegelns:

Yardstick (nach einer Wettfahrt):

1. Frederic Esser, Laser Standard
2. Jörg Duwe und Gerhard Schröter, 420er
3. Christian Schneider, Laser Standard
4. Uli und Margit Huber, Korsar
5. Paul Huber, Laser Radial
6. Claudia und Renate Ressel, Korsar
7. Ulla Nothelfer und Julia Stammel, Korsar
8. Kathi Huber, Laser Radial

Optimist (nach drei Wettfahrten):

1. Tamara Steger und Rosie Simpson, "Pelle" (2-1-1)
2. Emily Simpson und Luzi Breu, "Trixi" (1-2-DNC)
3. Liam Simpson, "Red Line" (3-3-DNC)

Der Allgäuer Zeitung erschienen die Ereignisse derart bemerkenswert, dass sie nicht nur der Welt, sondern auch dem Allgäu davon berichtet hat: Ausgabe vom 27. Mai.

Frühjahrsversammlung

16. März 2018

Die Neuerungen zur neuen Saison:

  • Der See soll in diesem Jahr nicht abgesenkt werden.
  • Die Regattatermine stehen jetzt fest.
  • Darunter gibt es im Juni das Schieß-Yachting mit den Prinz-Alfons-Schützen.
  • Es wird bei allen Regatten wieder Sachpreise geben.
  • Erstmals soll es eine 80er Jahreswertung geben.

Bei der "80er Regatta" in früheren Jahren waren nur Mannschaften zugelassen, die zusammen mindestens 80 Lebensjahre ins Boot brachten. In der Diskussion um eine Wiederbelebung stellten die eifrigen Redner beinahe beiläufig fest, dass fast jedes der Zweimannboote heute qualifiziert wäre. Somit fand der Vorschlag, anstelle einer speziellen Regatta doch besser gleich eine Jahreswertung einzuführen, sofortige Zustimmung. Spontan erklärten Elfriede und Peter Kotter, die letzten Gewinner der seinerzeitigen Regatta, dass sie ihren damals gewonnenen Preis dazu als neuen Wanderpreis stiften würden.

Zur Organisation:

  • Claudia & Michel werden wieder die Regattaleitung sein.
  • Elfriede & Peter und jetzt auch Meikel kümmern sich um die Küche.
  • Margit kümmert sich um die Beschaffung der Sachpreise.
  • Startgeld: 15 Euro für 2-Mann Boote, 11 Euro für Einhandboote, 5 Euro für Optis.

Danke an euch, die ihr euch bereit erklärt habt.

Damit wir auch Segeln können, wird es wieder nötig sein, einige Arbeitsdienste anzusetzen - die ersten Termine stehen schon im Kalender. Für diejenigen, die nicht recht wissen, wo sie anfangen sollen, wird Dieter einen Arbeitsplan erstellen, der dann an der Hütte aushängt. Die größte Aktion soll die Erneuerung der Dachbodentreppe sein.

Hochwasserschutz am Bärensee

19. Februar 2018

Wir begrüßen die Fürsorge unseres Seeeigentümers: mitten im Winter will er für uns den üppigen Bewuchs auf dem Damm des Westufers abholzen. Die hohen Wellen des Bärensees haben den Damm im Laufe der Jahre ausgespült. Daher soll er jetzt mit großen Steinen befestigt werden. Dass in diesem Zuge auch einige Weiden weichen müssen, kommt den Windverhältnissen am See zu Gute. Ein Artikel zum Thema findet sich hier: hochwasserschutz-am-baerensee.

Ältere Meldungen stehen im Logbuch 2017