Willkommen bei der

Seglergemeinschaft Bärensee

Wir sind ein kleiner, sehr aktiver Segelclub an einem kleinen See bei Kaufbeuren im Allgäu. Hier finden Sie alles über unsere sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten.


Aktuell:

Herbstversammlung
mit Zwiebelkuchenessen
am Freitag 19. Oktober
um 19:00 Uhr
in der Seglerhütte

Neu:

Claudias Bericht
von der
Regatta am Rothsee

Kein Absegeln, Kraut im See

01. Oktober 2018

Und das Gleiche noch einmal: Dieter und Ronny haben auch heute die Bedingungen auf dem Bärensee geprüft und sind zum Ergebnis gekommen, dass es unmöglich sein würde am kommenden Wochenende das Absegeln auszutragen. Zwar hat sich die Situation in den beiden vergangenen Wochen etwas gebessert, der Bewuchs dicht unter der Wasseroberfläche erschwert aber immer noch ein Befahren des Sees.

Die für Freitag angesetzte Prüfung zum Jüngstenschein wird wie geplant stattfinden!

Keine Herbstregatta, Kraut im See

18. September 2018

Dieter und Ronny haben heute die Bedingungen auf dem Bärensee geprüft und sind zum Ergebnis gekommen, dass es unmöglich sein würde am kommenden Wochenende die Herbstregatta auszutragen. Der segelbare Bereich ist winzig und die Bahnmarken liegen allesamt in einem Bereich von üppigem Pflanzenbewuchs. Erstmalig sind wir somit gezwungen, aus so einem Grund eine Regatta abzusagen.

Allerdings wird das für Samstag angesetzte Opti Training wie geplant stattfinden! Dafür ist die Fläche hoffentlich groß genug. Ob es das Absegeln im Oktober geben kann, muss noch entschieden werden.

Optiliga Moosbach Rottachsee

16. September 2018

Unter dem großen Teilnehmerfeld mit 16 Optimisten befanden sich auch zwei vom Bärensee. Apostolos Konias trat zum ersten Mal gegen die Füssener Kolonne an und Kathi Huber beendete (wahrscheinlich) zum letzten Mal nach acht Jahren ihre Optikarriere. Trotz mangelhaftem Wind wurde eine Wettfahrt ausgesegelt - der Wind hatte während der Startphase um fast 90 Grad gedreht. Die Veranstaltung war also bald zu einem Badesonntag umfunktioniert.

Apostolos segelte in seiner überhaupt erst zweiten Regatta und seiner ersten Auswärtsregatta auf den 15. Platz und kam nur knapp hinter Platz 14 ins Ziel. An dieser Stelle ein großes Lob und eine Menge Respekt, er hat die Regatta gerockt! Durch einige Schwierigkeiten wie "Das Boot ist eingegangen" oder "Die Ablauftonne hat mich überfahren" musste sich Kathi hinter vielen Füssener "Rivalen" mit einem achten Platz geschlagen geben. Fotos zum Spektakel sollen hier bald verlinkt werden.

Wir bedanken uns herzlich:

  • bei der SSGR für die tolle Veranstaltung und die Gastfreundschaft,
  • beim Regattaleiter und Fotografen Felix Spring und
  • beim Autohaus Häutle für das Ausleihen des Optihängers.

von Kathi Huber

Korsarenschwert, Waginger See

08./09. September 2018

Leider war beim Bayerisch-Österreichischen-Korsarenschwert am Waginger See zu wenig Wind, als dass überhaupt ein Start möglich gewesen wäre. Auch diesmal stand dank einer zweiten Bootsklasse ein ordentliches Teilnehmerfeld bereit. Die Bahn aber mit den Tempest zu teilen, soweit kam es also gar nicht. Uli und Margit, die mit Sack und Pack angereist waren traten also unverrichteter Dinge wieder die Heimfahrt an.

Korsar Schwerpunkt, Achensee

18./19. August 2018

Nach Jahren der Abstinenz waren Uli und Margit Huber wieder mal bei einer Großveranstaltung: der Korsar Schwerpunktregatta auf dem Tiroler Achensee. Dort teilten sich die Korsare die Bahn mit den FD, die ihre offene Österreichische Meisterschaft aussegelten - es war also für reichlich internationales Flair gesorgt. Und auch das Revier leistete mit viel Sonne und ordentlichem Trapezwind seinen Beitrag zur Hochstimmung.

Nach fünf Wettfahrten waren auch die Bärensee-Segler hoch zufrieden: immer unter den Top-10, einen 9ten gestrichen und am Ende 7ter - punktgleich mit dem 6ten.

Die Bilder gibt es hier und die Ergebnisse dort.

Burgfestregatta, Rothsee

11./12. August 2018

Claudia und Renate Ressels waren am Fränkischen Rothsee und haben bei ordentlichem Wind einen zweiten Platz belegt.

Die Bilder, Ergebnislisten und ein Kurzbericht sind auf der Homepage des Hilpoltsteiner Segelsportclub Rothsee.

Nachtrag am 27.09.2018 - Claudias ausführlicher Bericht:

An diesem Wochenende fand wieder die traditionelle Burgfest-Regatta des Hilpoltsteiner Segelsportclubs (HSSCR) am Rothsee statt, die wir auch schon letztes Jahr besuchten. Bei dieser Regatta starteten unterschiedliche Bootsklassen im sogenannten Yardstickmodus gegeneinander. Dieses Jahr waren es 10 Boote, die Wettfahrtleiter und HSSCR-Sportvorstand Günter Plank am Samstag gegen 13:00 Uhr auf das Wasser schickte. Bei anspruchsvollen Bedingungen: 3 bft Wind, in Böen bis zu 5 bft und den am Rothsee bekannten Winddrehern. Die drei vorgesehenen Wettfahrten waren auch rasch durchgeführt. So konnten sich alle Teilnehmer und Gäste in aller Ruhe auf das abendliche Sommerfest des HSSCR einstimmen. Dies war wieder bestens vorbereitet vom Helferkreis des Clubs. Bei sommerlichen Temperaturen war die große Terrasse des Clubheims bis in die Nacht hinein gut besucht.

Dem Sonntagvormittag gehörte wie gewohnt die vierte und letzte Wettfahrt. Sieger und Vereinsmeister 2018 wurde Lokalmatador Patrick Höhne mit seinem Vorschoter Jörg Lehmeier (HSSCR). Den zweiten Platz belegten Renate und Claudia Ressel, der dritte Platz fiel an Ingrid und Peter Jagiella (Sail-Lollipop RV). Auf den folgenden Plätzen fanden sich weitere Paare, ein klares Zeichen dafür, dass Segeln für viele auch Familiensport ist. Bei der abschließenden Siegerehrung dankte der 1. Vorsitzende Peter Haarländer ausdrücklich dem großen Helferkreis des Vereins, ohne dessen Wirken eine solche Veranstaltung undenkbar ist.

Für das kommende Jahr, in dem der HSSCR sein 40jähriges Jubiläum feiert, wünschen sich die Organisatoren einfach noch mehr Teilnehmer. Sein Dank ging auch an das Wasserwirtschaftsamt Ansbach für die zurückhaltende Wasserentnahme, so dass die Regatta ungefährdet stattfinden konnte. Der Rothsee ist mit 2,1 Quadratkilometern Wasserfläche das größte Naturbadegewässer im Landkreis Roth. Er gliedert sich in zwei Teile, eine Vor- und eine Hauptsperre. Die Vorsperre hat eine Größe von 50 Hektar, davon sind etwa 20 Hektar Naturschutzgebiet. Die Hauptsperre ist 160 Hektar groß (davon 10 Hektar Naturschutzgebiet). Der große und kleine Rothsee sind künstliche Seen. Planung und Fertigstellung dauerten rund 20 Jahre. Die Vorsperre wurde zwischen 1985 und 1990, die Hauptsperre zwischen 1985 und 1992 erbaut. Fertigstellung und Flutung der Hauptsperre erfolgte im Oktober 1993. Ihre direkte Lage am Main-Donau-Kanal ist nicht zufällig. Als künstliche Wasserstraße transportiert der Main-Donau-Kanal große Wassermengen aus dem Donau-Gebiet in das relativ wasserarme Regnitz-Main-Gebiet.

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Am Rothsee kann man sich wie im Süden fühlen, wenn die Sonne am Ende eines Sommertages ihre Strahlen verschickt.

Sommerregatta

21./22. Juli 2018

"Wir haben so viel Kraut im See wie Ihr Wasser" - so oder so ähnlich lauteten die Witze, die sich die vom Forggensee angereisten Teilnehmer anhören mussten. Der größte Stausee der Republik leidet in diesem Jahr bekanntlich an Wassermangel, ein Zustand, den auch die Bärenseesegler gut kennen. Deren Einladung, doch am vollgefüllten Bärensee eine Regatta zu segeln, sind immerhin sechs Segler nachgekommen. Drei Optimisten und drei Laser ergänzten also das Starterfeld und wollten am wunderschönen Bärensee Pokale abräumen.

Bemerkenswert: auch am Bärensee haben wir zwei neue Jugendmitglieder: Linus Lucius und Apostolos Konias, die nach nur drei Trainingseinheiten ihre erste Regatta super meisterten und Apostolos diese sogar souverän gewann. Auch Benny Kühnel segelte seine erste Regatta bei Papa im Ixylon und hat sich als sehr talentiert gezeigt.

Trotz der schwierigen Bedingungen haben wir an beiden Tagen je eine Wettfahrt gesegelt. Wie an der Sommerregatta üblich werden die Laser getrennt von den Zweimannbooten gewertet.

Das Endergebnis der Sommeregatta nach zwei Wettfahrten:

Optimisten:

1. Apostolos Konias "Pelle" (1-3)
2. Florian Ciesla (SGD) (4-1)
3. Marie Weiß (SGD) "Speedy" (3-2)
4. Sebastian Ciesla "Revilo" (SGD) (2-5)
5. Linus Lucius "red line" (5-4)

Yardstick Einhandboote:

1. Frederic Esser, Laser Standard (2-1)
2. Gerhard Weiß, Laser Standard (SGD) (1-2)
3. Johannes Sutter, Laser Standard (SGD) (3-3)
4. Kathi Huber, Laser Radial (5-4)
5. Dirk Ciesla, Laser Standard (SGD) (4-5)
6. Paul Huber, Laser Radial (6-6)

Yardstick 2-Mann Boote:

1. Uli und Margit Huber, Korsar (1-2)
2. Ulla Nothelfer und Julia Stammel, Korsar (3-1)
3. Josef Zweckbronner und Heike Esser, Korsar (2-4)
4. Claudia und Renate Ressel, Korsar (4-3)
5. Dieter und Reinhilde Frei, 420er (6-5)
6. Gerhard Schröter und Kathi Häutle, 420er (5-6)
7. Ronny und Benjamin Kühnel, Ixylon (7-7)
8. Jörg Duwe und Dudley Simpson, Trainer (8-8)

Wir bedanken uns

  • bei allen Freiwilligen die fürs Abendessen am Samstag so viel Salat gemacht hatten, dass der sogar fürs Mittagessen am Sonntag und als Mitbringsel für die Familie gereicht hat,
  • bei den Kuchenbäckern,
  • bei Antigoni Rulis für Fotografieren
  • bei Margit Huber fürs Besorgen der Preise
  • bei der DLRG, die erneut für Sicherheit und Musik auf dem Wasser gesorgt hat,
  • bei der Wettfahrtleitung,
  • bei den fleissigen Helfern an der Sliprampe, und
  • bei den Gästen aus Dietringen fürs Kommen.

Nachtrag: die AZ berichtete am 30. Juli und der Kreisbote am 1. August von unserer Sommerregatta. Reinhilde hat sich drum gekümmert, dass es was zu drucken gab.

Schießyachting

28. Juni und 07. Juli 2018

Der wahre Athlet besticht durch seine Vielseitigkeit. Die stellt er besonders gerne in Kombinationswettbewerben unter Beweis, bei denen er seine Talente in möglichst unterschiedlichen Disziplinen zur Geltung bringen kann. Seinesgleichen sucht in diesem Sinne das Schießyachting. Da wird scharf geschossen und auch das Meer ist zu bezwingen - gewissermaßen die Eroberung der Welt im Labormaßstab. Das Ganze ist ein original Hirschzeller Projekt, das erst vor zwei Jahren wiederbelebt wurde.

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Reinhilde hat über die diesjährige Eroberung der Welt einen Artikel für die Allgäuer Zeitung geschrieben. Wer hat denn nun die 2te Wettfahrt gewonnen?

Das Endergebnis des Schießyachtings (Schießen-Segeln(WF1-WF2)):

1. Uli Huber und Bernd Lang, Korsar (2-2(3-1))
2. Josef Zweckbronner und Martina Kraus, Korsar (4-1(1-2))
3. Gerhard Schröter und Reini Halder, 420er (1-5(4-5))
4. Dieter Frei und Martina Duschek, 420er (3-3(2-3))
5. Ronny Kühnel und Jürgen Meyer, Ixylon (5-4(5-4))
6. Jörg Duwe und Alex Haß, Trainer (6-6(6-6))

10 Jahre Homepage

25. Juni 2018

Heute vor 10 Jahren, ist diese Seite online gegangen. Seit dem freuen wir uns über tausende von Seitenabrufen, die hunderte von Besuchern in jeder Woche tätigen. Selbst ausserhalb der Saison ist die Nachfrage fast ungebrochen. Wir gratulieren uns selbst!

Pfingstregatta

09./10. Juni 2018

Kathis Artikel zur Pfingstregatta:

"Baden ist auch Wassersport" - nach diesem Motto verbrachten wir den ganzen Samstag bei Flaute nicht auf, sondern im Wasser. Nach langem Überlegen haben sich zumindest die Optis für einen Up-and-Down-Kurs in die Fluten des Bärensees gewagt. Der Sonntag dagegen ist schon wesentlich spannender abgelaufen, bei anfangs noch großen Flautenfeldern mit orkanartigen Böen und darauffolgenden Leewatschen konnten auch "die Großen" einen Up-and-Down-Kurs hinter sich bringen. Die zweite und dritte Wettfahrt ist bei immer besser werdendem Wind dann auch auf der ganzen Bahn ausgesegelt worden.

Wir bedanken uns bei Elfriede, Peter und Meikel für die ausgezeichnete Verpflegung, bei Helmut und Walli, die uns freundlicherweise das Abendessen vom Samstag spendiert haben und bei der DLRG die mit ihren mittlerweile zwei Motorbooten auch am Samstag für etwas Wellengang gesorgt hat. .

Dudley hat für uns seine schönsten Fotos zusammengestellt. Vielen Dank!

Reinhilde hat am 15. Juni wieder einen Artikel in der AZ platzieren können. Vielen Dank auch dafür!

Das Endergebnis der Pfingstregatta (nach drei Wettfahrten):

Yardstick:

1. Uli und Margit Huber, Korsar (1-1-4)
2. Frederic Esser, Laser Standard (2-4-2)
3. Christian Schneider, Laser Standard (4-5-1)
4. Dieter und Reinhilde Frei, 420er (5-2-5)
5. Claudia und Renate Ressel, Korsar (3-6-3)
6. Ronny und Claudia Kühnel, Ixylon (6-3-6)
7. Kathi Huber, Laser Radial (7-7-7)
8. Paul Huber, Laser Radial (8-8-8)
9. Susanne Hauck und Annerose Storbeck, 445er (9-9-9)

Optimist:

1. Tamara Steger und Rosie Simpson, "Pelle" (1-2-1)
2. Emily Simpson und Luzi Breu, "Trixi" (2-1-2)

Ansegeln

21./22. April 2018

Vor genau einem Jahr lag in Kaufbeuren Schnee. Heute sind es die Badegäste, die am Bärensee herumliegen und im See eine willkommene Abkühlung finden. Der April wird seinem Ruf gerecht und auch der Bärensee steht ihm nicht nach: mit allen Windstärken aus allen denkbaren Richtungen erfreute er die Seglerherzen bei ihrem Saisonstart.

Der Wettfahrtleitung erschienen die Bedingungen so kompliziert, dass sie erst einmal die Optimisten vorausschickte um die Verhältnisse zu erkunden. Was dazu führte, dass die Nachwuchsklasse nach dem Samstag schon zwei Wertungsläufe im Kasten hatte, während die großen Boote nur auf ein abgebrochenes Rennen verweisen konnten.

Am Sonntag, als der schöne Südwind zusammengefallen war, wurde der Startversuch erneut abgebrochen. Dass es dann doch noch zu einer Wertung kam, war das Ergebnis eines sehr speziellen Rennens um die Mittagszeit. Als Helden erwiesen sich dabei Frederic, der damit seinen Pokal verteidigen konnte und Jörg, der angespornt von seinem "Steuerberater" Gerhard, beinahe gewonnen hätte. Zu tragischen Helden wurden dagegen Ulla und Julia. Die hatten lange geführt - in der Ergebnisliste (siehe unten) ist davon aber nichts mehr zu sehen.

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Unsere Optimisten bevorzugen noch den praktischen Zweimann-Modus: drei Boote aufbauen - viele Kinder segeln. Dass das gut funktioniert, haben wieder mal Tamara und Emiliy gezeigt, indem sie sich Rosie und erstmals auch Luzi als Vorschoter ins Boot geholt hatten. Liam hatte es da schon schwerer, musste er doch ganz allein den Wettkampf bestreiten. Am Ende durfte Tamara stolz den Pokal mitnehmen, da sie als Einzige auch am Sonntag zur Entscheidungswettfahrt angetreten war.

Das Endergebnis des Ansegelns:

Yardstick (nach einer Wettfahrt):

1. Frederic Esser, Laser Standard
2. Jörg Duwe und Gerhard Schröter, 420er
3. Christian Schneider, Laser Standard
4. Uli und Margit Huber, Korsar
5. Paul Huber, Laser Radial
6. Claudia und Renate Ressel, Korsar
7. Ulla Nothelfer und Julia Stammel, Korsar
8. Kathi Huber, Laser Radial

Optimist (nach drei Wettfahrten):

1. Tamara Steger und Rosie Simpson, "Pelle" (2-1-1)
2. Emily Simpson und Luzi Breu, "Trixi" (1-2-DNC)
3. Liam Simpson, "Red Line" (3-3-DNC)

Der Allgäuer Zeitung erschienen die Ereignisse derart bemerkenswert, dass sie nicht nur der Welt, sondern auch dem Allgäu davon berichtet hat: Ausgabe vom 27. Mai.

Frühjahrsversammlung

16. März 2018

Die Neuerungen zur neuen Saison:

  • Der See soll in diesem Jahr nicht abgesenkt werden.
  • Die Regattatermine stehen jetzt fest.
  • Darunter gibt es im Juni das Schieß-Yachting mit den Prinz-Alfons-Schützen.
  • Es wird bei allen Regatten wieder Sachpreise geben.
  • Erstmals soll es eine 80er Jahreswertung geben.

Bei der "80er Regatta" in früheren Jahren waren nur Mannschaften zugelassen, die zusammen mindestens 80 Lebensjahre ins Boot brachten. In der Diskussion um eine Wiederbelebung stellten die eifrigen Redner beinahe beiläufig fest, dass fast jedes der Zweimannboote heute qualifiziert wäre. Somit fand der Vorschlag, anstelle einer speziellen Regatta doch besser gleich eine Jahreswertung einzuführen, sofortige Zustimmung. Spontan erklärten Elfriede und Peter Kotter, die letzten Gewinner der seinerzeitigen Regatta, dass sie ihren damals gewonnenen Preis dazu als neuen Wanderpreis stiften würden.

Zur Organisation:

  • Claudia & Michel werden wieder die Regattaleitung sein.
  • Elfriede & Peter und jetzt auch Meikel kümmern sich um die Küche.
  • Margit kümmert sich um die Beschaffung der Sachpreise.
  • Startgeld: 15 Euro für 2-Mann Boote, 11 Euro für Einhandboote, 5 Euro für Optis.

Danke an euch, die ihr euch bereit erklärt habt.

Damit wir auch Segeln können, wird es wieder nötig sein, einige Arbeitsdienste anzusetzen - die ersten Termine stehen schon im Kalender. Für diejenigen, die nicht recht wissen, wo sie anfangen sollen, wird Dieter einen Arbeitsplan erstellen, der dann an der Hütte aushängt. Die größte Aktion soll die Erneuerung der Dachbodentreppe sein.

Hochwasserschutz am Bärensee

19. Februar 2018

Wir begrüßen die Fürsorge unseres Seeeigentümers: mitten im Winter will er für uns den üppigen Bewuchs auf dem Damm des Westufers abholzen. Die hohen Wellen des Bärensees haben den Damm im Laufe der Jahre ausgespült. Daher soll er jetzt mit großen Steinen befestigt werden. Dass in diesem Zuge auch einige Weiden weichen müssen, kommt den Windverhältnissen auf dem See zu Gute. Ein Artikel zum Thema findet sich hier: hochwasserschutz-am-baerensee.

Ältere Meldungen stehen im Logbuch 2017